Trier-Saarburg-Bundesgrenze

Es folgt eine Bildbeschreibung:
Das Foto im Querformat zeigt eine Trasse, die durch grün bewachsene Hügel verläuft. 
Ende der Bildbeschreibung.

Das plant Amprion

Im Westen von Rheinland-Pfalz, im Landkreis Trier-Saarburg, erhöht Amprion die Übertragungskapazität zwischen Deutschland und dem Nachbarland Luxemburg von 220 Kilovolt (kV) auf 380 kV. Im Zuge der Maßnahme wird außerdem eine neue Umspannanlage in der Verbandsgemeinde Trier-Land notwendig, um die Leitung an das Amprion-Stromnetz anzubinden. Das Vorhaben ist als Nummer 71 im Bundesbedarfsplangesetz als vordringliche Netzverstärkungsmaßnahme bestätigt. Verfahrensführende Behörde ist die Bundesnetzagentur in Bonn.

Im ersten Quartal 2022 hat Amprion den Antrag auf Planfeststellungsbeschluss nach §19 NABEG bei der Bundesnetzagentur eingereicht. Im Frühjahr 2022 findet das schriftliche Antragsverfahren („Antragskonferenz“) statt, bei dem insbesondere der Umfang der umweltfachlichen Untersuchungen festgelegt wird. Die Präsentation zur Antragskonferenz finden Sie hier.

Im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung hat Amprion Kommunen, Bürgerinnen und Bürger durch Projektvorstellungen, Bürger-Infomärkte und digitale Angebote bereits weit vor dem behördlichen Verfahren informiert.

Auf Luxemburger Staatsgebiet – von der deutschen Grenze bis Bertrange – übernimmt der Netzbetreiber Creos den Ausbau. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Creos Luxembourg:  www.creos-net.lu.

Nancy Kluth
Ihre Ansprechpartnerin
Nancy Kluth
Projektsprecherin