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Umlage für abschaltbare Lasten nach § 18 AbLaV

Anbieter von Abschaltleistung aus abschaltbaren Lasten erhalten, wenn sie sich in Vereinbarungen mit Betreibern von Übertragungsnetzen zu Leistungen verpflichtet haben, die den Anforderungen dieser Verordnung genügen, Vergütungen für die Bereitstellung der Abschaltleistung für den vereinbarten Zeitraum (Leistungspreis) sowie für jeden Abruf der Abschaltleistung (Arbeitspreis).

Die Betreiber von Übertragungsnetzen sind verpflichtet, ihre Zahlungen und Aufwendungen nach dieser Verordnung über eine finanzielle Verrechnung auszugleichen. Ein Belastungsausgleich erfolgt dabei entsprechend §§ 26, 28 und 30 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes. Die unten genannte Umlage findet auf den gesamten Letztverbrauch je Abnahmestelle Anwendung.

Die Berechnung der Umlage für 2019 erfolgte auf Basis der prognostizierten Kosten für 2019 sowie dem Saldo aus der Jahresabrechnung des Jahres 2017.

Die Kostenbasis wurde jeweils mit der Regulierungsbehörde (Bundesnetzagentur) abgestimmt.

Umlage nach AbLaV ab 01. Januar 2019

Jahr Umlage
2019 0,005 ct/kWh

Privilegierungen sind entsprechend § 18 AbLaV nicht vorgesehen.

Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der gemeinsamen Internetseite der deutschen Übertragungsnetzbetreiber.

Hinweise zu technischen Anforderungen an abschaltbaren Lasten und der Ausschreibung finden Sie hier ] sowie auf der gemeinsamen Ausschreibungsplattform der deutschen ÜNB www.regelleistung.net.

Weitergehende Fragen zur AbLaV-Umlage richten Sie bitte an folgende liaM-E.

Zur Information

Umlage nach AbLaV ab 2014

Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten