Nachhaltigkeitsbericht 2025: Kerngeschäft von Amprion gemäß EU-Taxonomie nahezu vollständig „grün“.
Amprion setzt die neuen EU-Standards bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung bereits zwei Jahre vor seiner gesetzlichen Pflicht um. Im vergangenen Jahr konnte Amprion weitere Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit erzielen, u.a. bei der Reduzierung der CO2-Emissionen sowie beim nachhaltigen wirtschaftlichen Handeln.
Bis 2030 investiert Amprion rund 42 Milliarden Euro in das Übertragungsnetz. Mit dem Netzausbau leistet Amprion einen entscheidenden Beitrag, um die deutsche Klimaziele zu erreichen. Daraus entsteht eine starke gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung.
Seit fünf Jahren hält Amprion die jeweiligen Entwicklungen im Nachhaltigkeitsbericht fest. Erstmals wird der Bericht nach neuen EU-Standards veröffentlicht: Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) legen verbindliche Regeln für die Nachhaltigkeitsberichterstattung europäischer Unternehmen fest. Amprion hat diese Vorgaben bereits zwei Jahre vor ihrer gesetzlichen Verpflichtung umgesetzt.
Für eine bessere Vergleichbarkeit sind die Handlungsfelder angepasst worden: Aus vormals fünf Handlungsfeldern sind die drei neuen Kategorien „Umwelt“, „Menschen“ und „Unternehmensführung“ entstanden. Innerhalb dieser Kategorien veröffentlicht Amprion Kennzahlen, Maßnahmen und Ziele, um den Betrieb und den Netzausbau nachhaltig zu gestalten. „Nachhaltigkeit ist für uns weit mehr als ein Lippenbekenntnis. Sie ist integraler Bestandteil unseres Geschäftsmodells“, so Peter Rüth, CFO von Amprion. „Mit der Umsetzung der neuen EU-Standards sorgen wir für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung.“
Reduzierung der CO2-Emissionen
Im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsaktivitäten von Amprion steht die Reduktion der CO2-Emissionen. Bis 2032 sollen diese und ihre Intensität um rund 60 Prozent reduziert werden. Für die Erreichung dieses Ziels hat Amprion mehrere Maßnahmen definiert. Dazu zählen u.a. die Erhöhung der Energieeffizienz und Elektrifizierung von Gebäuden/Fahrzeugen sowie die Reduzierung der Emissionen bei Netzausbauprojekten.
Das Geschäftsmodell von Amprion ist aus sich heraus „grün“
Die Europäische Union (EU) hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Mit der Taxonomie-Verordnung hat die EU Kriterien definiert, nach denen wirtschaftliche Tätigkeiten als ökologisch nachhaltig gelten. Die Verordnung dient als Transparenzinstrument für den Finanzmarkt und Unternehmen. Gemäß den Vorgaben der EU-Taxonomie-Verordnung waren über 98 Prozent der Umsatzerlöse und Investitionen (CapEx) von Amprion ökologisch nachhaltig. Das Kerngeschäft von Amprion, die Übertragung von Strom, zunehmend aus erneuerbaren Energien, ist aus sich heraus „grün“.
Gesellschaftliches Engagement in der Region
Neben dem Kerngeschäft leistet Amprion einen aktiven Beitrag in der Region. Mit sozialen Aktivitäten fördert Amprion Chancengleichheit und den Zugang zu Bildung. Projekte werden gefördert, sofern sie einen nachweisbaren Beitrag zur Chancengleichheit und Bildung leisten, in einer Region des Amprion-Geschäftsbereichs verankert sind und ein ausgewogenes Förderportfolio vorweisen.
Den gesamten Nachhaltigkeitsbericht finden Sie hier .
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