Trafotransport zur Umspannanlage Schwanheim

Am 24., 29. und 31. Januar transportiert der Übertragungsnetzbetreiber Amprion drei Transformatoren vom Industriepark Höchst in die Umspannanlage Schwanheim. Für Radfahrende kann es durch den Schwertransport kurzzeitig zu temporären Verkehrseinschränkungen auf dem Radfernweg R3 kommen.

Die Transformatoren sind bereits in den letzten Wochen mit dem Schiff aus Mannheim über den Main zum Hafen im Industriepark Höchst gelangt. Dort werden sie auf ein 16-achsiges-Plateaufahrzeug umgeladen und über das Gelände der Infraserv GmbH gefahren. Vom Tor Süd-West verläuft der Transport für circa 500 Meter über den Radfernweg R3 in Richtung Sindlingen zum Gelände der Umspannanlage Schwanheim.

„Bei dem Transport über den Radfernweg R3 kann es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen kommen“, erklärt Joëlle Bouillon, Projektsprecherin bei Amprion. „Terminliche, kurzfristige Anpassungen sind aufgrund der Witterungsbedingungen oder des hohen logistischen Aufwands möglich. Wir bitten um das Verständnis der Radfahrerenden und die Nutzung alternativer Strecken.“

Versorgungssicherheit für Industriepark Höchst

Die drei Transformatoren mit einer Leistung von 350 Megavoltampere (MVA) sind wichtige Bestandteile der neuen im Bau befindlichen Umspannanlage Schwanheim (Gemarkung Kelsterbach). Sie werden die Spannung von 380 Kilovolt auf 110 Kilovolt umspannen und die Menschen sowie die Industrie in der Region mit Strom versorgen. Der Bau der Anlage ist bereits weit fortgeschritten. Die Inbetriebnahme ist für 2024 vorgesehen.

Joëlle Bouillon
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Joëlle Bouillon
Leiterin Projektkommunikation DC, Projektsprecherin Ultranet