Bauvorbereitung für die Freileitung in Hürth

Amprion bereitet ab 27. Dezember den Bau der neuen 110-/ 380-Kilovolt-Leitung Rommerskirchen – Sechtem im Stadtbereich Hürth-Efferen vor. Die Arbeiten beginnen in der Winterperiode 2021/2022 mit dem Herrichten von Zufahrtswegen, Arbeitsbereichen und dem Rückschnitt von Gehölz in den Baubereichen.

Stilisierte Landkarte des Bereichs Hürth.

Der Ausschnitt zeigt schematisch den Bereich von Hürth-Efferen, wo die Bauvorbereitungen am 27. Dezember mit dem Gehölzrückschnitt starten.

Vorhandene Freileitungen hat der Übertragungsnetzbetreiber bereits teilweise demontiert, um das Baufeld für die Neubauleitung frei zu machen. Im Frühjahr 2022 werden zunächst im Bereich zweier künftiger Maststandorte erdverlegte Fernwärmeleitungen der Stadtwerke Hürth umgelegt.

Im Anschluss demontiert Amprion ab Mitte 2022 die restlichen Masten im Baufeld und startet gleichzeitig mit dem Mastneubau. Die Arbeiten im inneren Stadtbereich dauern voraussichtlich bis Mitte 2023. Mit den Eigentümerinnen und Eigentümern sowie Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern, auf deren Grundstücken Bauarbeiten stattfinden, stimmt Amprion diese im Vorfeld ab.

Ein Teil der Spiel- und Freizeitflächen im Trassenbereich von Efferen muss während der Bauarbeiten zeitweise leider gesperrt werden. Sobald wie möglich wird der Bereich mit neuen Spielgeräten für alle Altersstufen neugestaltet.

Wer Fragen und Anregungen zum Bau hat, kann sich an die Projektsprecherin, Joëlle Bouillon, wenden (0231 5849 – 12932). Außerdem steht hierfür die kostenlose Amprion-Hotline unter der Rufnummer 0800 5895 2474, die werktags von 8 bis 20 Uhr geschaltet ist, zur Verfügung. Information zum Projekt finden die Anwohnerinnen und Anwohner auch online unter www.amprion.net .

Vorhandene Freileitungen hat der Übertragungsnetzbetreiber bereits teilweise demontiert, um das Baufeld für die Neubauleitung frei zu machen. Im Frühjahr 2022 werden zunächst im Bereich zweier künftiger Maststandorte erdverlegte Fernwärmeleitungen der Stadtwerke Hürth umgelegt.

Im Anschluss demontiert Amprion ab Mitte 2022 die restlichen Masten im Baufeld und startet gleichzeitig mit dem Mastneubau. Die Arbeiten im inneren Stadtbereich dauern voraussichtlich bis Mitte 2023. Mit den Eigentümerinnen und Eigentümern sowie Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern, auf deren Grundstücken Bauarbeiten stattfinden, stimmt Amprion diese im Vorfeld ab.

Ein Teil der Spiel- und Freizeitflächen im Trassenbereich von Efferen muss während der Bauarbeiten zeitweise leider gesperrt werden. Sobald wie möglich wird der Bereich mit neuen Spielgeräten für alle Altersstufen neugestaltet.

Wer Fragen und Anregungen zum Bau hat, kann sich an die Projektsprecherin, Joëlle Bouillon, wenden (0231 5849 – 12932). Außerdem steht hierfür die kostenlose Amprion-Hotline unter der Rufnummer 0800 5895 2474, die werktags von 8 bis 20 Uhr geschaltet ist, zur Verfügung. Information zum Projekt finden die Anwohnerinnen und Anwohner auch online unter www.amprion.net.

Lückenschluss für die Rheinschiene im Stromnetz

Die neue Freileitung nutzt im Abschnitt zwischen Brühl und Frechen den Trassenraum der bisherigen 110- und 220-kV-Freileitungen. Deren 68 Maste werden zurückgebaut und durch 36 neue ersetzt, die höher ausfallen. Die Stromkreise der bisherigen 110- und 220-kV-Freileitungen werden auf den neuen Masten der 380-kV-Freileitung mitgeführt. Seit einem Jahr baut Amprion diesen circa zwölf Kilometer langen Abschnitt. Die Arbeiten sind mittlerweile in Köln-Meschenich angekommen und werden nun in Hürth fortgesetzt.

Ziel des Vorhabens ist es, die Übertragungskapazität im nördlichen Rheinland zu erhöhen. Das ist aufgrund der zunehmenden Übertragung von Windenergie aus dem Nordwesten Deutschlands nach Süden und ergänzender regionaler Einspeisung von Kraftwerksleistung notwendig. Die Verbindung ist Teil der Leitung zwischen Osterath und Weißenthurm, die als Vorhaben 15 im Energieleitungsausbaugesetz aufgelistet ist. Sie soll bis Mitte 2024 fertiggestellt werden.

Joëlle Bouillon
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Joëlle Bouillon
Leiterin Projektkommunikation für Gleichstromprojekte (DC)