Amprion legt Grundstein für neues Projekthaus an der Robert-Schuman-Straße

Dr. Hans-Jürgen Brick, CEO der Amprion GmbH und Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal haben gemeinsam den Grundstein für das neue Projekthaus des Unternehmens im Technologiepark Phoenix-West gelegt.

Von links: Detlef Börger-Reichert (Betriebsratsvorsitzender Standort Dortmund, Amprion GmbH), Dr. Hans-Jürgen Brick (CEO, Amprion GmbH), Thomas Schmidt (Architekt, SSP AG, Bochum) und Thomas Westphal (Oberbürgermeister der Stadt Dortmund). Foto: Amprion/Frauke Schumann

Das viergeschossige Büro- und Konferenzgebäude wird für die rund 680 Mitarbeiter errichtet, die für die Leitungs- und Anlagenprojekte des Übertragungsnetzbetreibers zuständig sind. Es entsteht unmittelbar gegenüber der 2019 bezogenen Unternehmenszentrale und soll im ersten Quartal 2023 bezugsfertig sein.

Hans-Jürgen Brick freut sich, dass die für die Bauprojekte des Unternehmens tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun unmittelbar gegenüber dem Firmensitz neue, moderne Arbeitsplätze erhalten. „Das wird die Arbeit in den zahlreichen Projektteams und im gesamten Unternehmen erheblich vereinfachen“, so der CEO.

Oberbürgermeister Thomas Westphal betonte in seinem Grußwort: „Dieser Neubau ist Ausdruck der Dynamik von Amprion und gleichermaßen ein weiteres Zeichen am Zukunftsstandort Phoenix-West. Es sind auch die qualitativ hochwertigen Jobs von Unternehmen wie Amprion, die die Erfolgsgeschichte dieses ehemaligen Hochofenareals ausmachen.“

Amprion baut das neue Gebäude auf einem Grundstück mit einer Fläche von etwa 8.400 Quadratmetern. Die Bruttogrundfläche beträgt ungefähr 26.480 Quadratmeter. Die Dachfläche und die zwei Innenhöfe werden großflächig begrünt. Das moderne Projekthaus zeichnet sich – wie schon die Unternehmenszentrale auf der anderen Straßenseite – durch seine Energieeffizienz aus: Der Energieverbrauch des Gebäudes wird zum überwiegenden Teil durch Erdwärmesonden und durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gedeckt. Insgesamt stellt die Nachhaltigkeit einen Hauptaspekt der Planungs- und Bauphase dar.

Die von der Paul-Henri-Spaak-Straße zugängliche Tiefgarage bietet Platz für 230 Autos und 98 Fahrräder. Die Hälfte dieser Fahrradstellplätze wird mit einem Elektroladeanschluss versehen. Für Elektroautos sind entsprechende Ladestationen geplant. Für Besucher sind weitere Stellplätze im Freien vorgesehen.

Dr. Andreas Preuß
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