Amprion kontrolliert Freileitung mit Drohne

Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion kontrolliert in den kommenden Tagen die Höchstspannungsfreileitung von Arnsberg nach Arpe (Schmallenberg) aus der Luft mit einer Drohne.

Um Schäden an den Freileitungen des Unternehmens frühzeitig zu erkennen, kontrolliert Amprion sein gesamtes Leitungsnetz einmal jährlich aus der Luft. Bei der Kontrolle der 380.000-Volt-Leitung von Arnsberg über Esslohe und Sundern nach Arpe (Schmallenberg) setzt der Dortmunder Netzbetreiber eine Drohne ein, die von Mitarbeitern der Fachfirma Bladescape (Österreich) am Boden gesteuert wird.

Voraussichtlich dauert die Kontrolle gut eine Woche. Ein erster Kontrollflug ist an diesem Freitag gepant. Die Drohne kann nur bei verhältnismäßig gutem Wetter eingesetzt werden.

Die Höchstspannungsfreileitungen werden auch regelmäßig durch Amprion-Mitarbeiter abgelaufen und vom Boden aus durch Sichtprüfung kontrolliert. Hierbei werden insbesondere Schäden am Mastfuß erfasst, wie verbogene Maststreben oder defekte Fundamente.

Dr. Andreas Preuß
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Dr. Andreas Preuß
Pressesprecher