Amprion unterzeichnet Commercial Paper-Programm über 900 Millionen Euro

Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat mit der ING als Arrangeur ein Commercial Paper-Programm aufgesetzt. Es bietet dem Unternehmen Zugang zum kurzfristigen Kapitalmarkt.

Mit dem Commercial Paper-Programm, das ein Emissionsvolumen von bis zu 900 Millionen Euro hat, kann Amprion seinen Investorenkreis erweitern und die Finanzierungsstruktur seines Netzgeschäftes auf noch stärkere Beine stellen. „Damit tragen wir unserer wachsenden Verantwortung für den Umbau des Energiesystems Rechnung“, sagt Dr. Hans-Jürgen Brick, CEO der Amprion GmbH.

Commercial Paper sind kurzfristige, unbesicherte Inhaberschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr. Dank seiner sehr guten Bonität kann sich der Übertragungsnetzbetreiber mit attraktiven Konditionen am Kapitalmarkt finanzieren. Dies bescheinigt auch das von Moody’s kürzlich erteilte short-term Rating von Prime-2 mit stabilem Ausblick.

Amprion-CFO Peter Rüth ergänzt: „Commercial Paper sind für uns eine flexible und kostengünstige Form der Zwischenfinanzierung im Bereich des Fremdkapitals und stellen damit eine optimale Ergänzung zu unserem bisherigen Finanzierungsmix dar.“

Die ING nimmt bei dem Programm eine Doppelrolle ein: Sie ist gleichzeitig sowohl Arrangeur als auch Dealerbank. Weiterhin stehen die BNP Paribas, die Commerzbank AG und die Landesbank Baden-Württemberg als Dealer zur Verfügung. Die Bayerische Landesbank ist ebenfalls Dealerbank und übernimmt die Funktion der Emissions- und Zahlstelle.

Thomas Wiede
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Joana Niggemann
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