Trassenpflege an der Freileitung zwischen Iserlohn und Attendorn

Auch in diesem Jahr sind wieder Bäume und Sträucher zu nahe an die bestehenden Hochspannungsfreileitungen der Amprion GmbH herangewachsen und können die Stromversorgung gefährden. Die erforderliche Trassenpflege an der Leitung zwischen Iserlohn und Attendorn beginnt in diesen Tagen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Dezember. Mit den zuständigen Behörden sind diese regelmäßigen Pflegearbeiten abgestimmt.

Grundsätzlich nimmt Amprion häufigere, aber weniger intensive ökologische Einschnitte vor, bei denen langsam wachsende Baumarten gegenüber schnellwüchsigen gefördert werden. Gleichzeitig beugt Amprion mit der Ausholzung Stromausfällen und der Gefährdung von Mensch und Tier vor. Umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste verursachen häufig Störungen. Aber auch Bäume, die in die Leitungen hineinwachsen, können zu Versorgungsunterbrechungen führen. Es erfolgen sowohl Holzrückschnitte als auch Pflegemaßnahmen. Die nun anstehenden Arbeiten beziehen sich auf die Sicherstellung des Betriebs der Bestandsleitung.

Falls erforderlich bittet Amprion die Grundstückseigentümer und Anlieger, den Mitarbeitern des beauftragten Fachunternehmens den Zutritt zu den betroffenen Grundstücksteilen zu ermöglichen. Die Mitarbeiter können sich ausweisen.

Die Bestandsleitung zwischen dem Punkt Ochsenkopf in Iserlohn und dem Punkt Attendorn in Attendorn ist etwa 36 Kilometer lang.

Katrin Schirrmacher
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Katrin Schirrmacher
Leiterin Projektkommunikation
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