Dispositionsplatz in Kalkar nimmt Formen an

Das Bild zeigt eine Luftaufnahme einer aktiven Baustelle in einer ländlichen Umgebung, umgeben von grünen Feldern und Wiesen.
Beschreibung des Bildes
Das zentrale Element ist eine große, rechteckige, grau-braune Schotterfläche. Auf dieser Baustellenfläche befinden sich mehrere Baumaschinen, darunter große gelbe Bagger, sowie kleinere Fahrzeuge wie Lieferwagen und PKWs. Im unteren Bereich der Fläche steht ein blauer Container und eine weiße Zeltstruktur im mittleren rechten Bereich.
Die Baustelle ist klar abgegrenzt von der umliegenden Landschaft. Die Umgebung ist geprägt von weitläufigen grünen Wiesen und Feldern. Im oberen Teil des Bildes verläuft eine Straße, gesäumt von Bäumen, und weiter hinten sind einige Gebäude und Höfe erkennbar. Der Himmel ist bedeckt und grau.

Amprion baut in Kalkar einen weiteren Dispositionsplatz für die Bauausführung der Gleichstromverbindung A-Nord.

Entlang der etwa 300 Kilometer langen Trasse von Emden bis Meerbusch-Osterath werden insgesamt sieben Dispositionsplätze errichtet. Von hier aus wird die Bauausführung der jeweiligen Abschnitte koordiniert. Neben der Lagerung des Materials finden auch Geräteplanung, Logistik und Controlling an den Standorten statt. Zusätzlich bieten sie die Möglichkeit der Vor-Ort-Kommunikation mit allen Beteiligten.

Zwischen der Xantener Straße 466 und dem Bahnweg in Kalkar entsteht – analog zu den bereits bestehenden Dispositionsplätzen von A-Nord – eine zweistöckige Containeranlage. Sie wird für Amprion sowie die Projektpartner im Abschnitt NRW2 in der Bauphase als Zentrale fungieren. Der Bauabschnitt NRW2 verläuft von der Kreisgrenze Borken/Wesel zwischen Bocholt und Hamminkeln bis zur Kreisgrenze Kleve/Wesel.

Für die Errichtung des Dispositionsplatzes wurde im Oktober 2024 der Oberboden flächig abgetragen. Derzeit bauen Fachfirmen Natursteinschotter ein, um Fahrwege herzustellen und Lager- sowie Stellflächen einzubauen. Danach kann die Containeranlage aufgebaut werden. Der am Rand des Dispositionsplatzes gelagerte Bodenaushub sowie die Freiflächen werden im Anschluss begrünt.

Dank der guten Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Stadt Kalkar und dem Kreis Kleve rechnet Amprion bereits Ende Dezember mit der Fertigstellung des Dispositionsplatzes.