Helikopterflüge entlang des Rhein-Herne-Kanals: Sanierungsarbeiten an Höchstspannungsleitung

Die Sanierungsarbeiten des Übertragungsnetzbetreibers Amprion an der Freileitung zwischen Castrop-Rauxel Pöppinghausen und Gelsenkirchen-Ost konnten witterungsbedingt nicht im ursprünglich vorgesehenen Zeitraum bis zum 2. April abgeschlossen werden. Nach Ostern wird der Helikopter deshalb noch weitere Tage im Einsatz sein.

Aufgrund anhaltend ungünstiger Witterungsverhältnisse in den letzten Wochen verzögern sich die Arbeiten entlang der rund zehn Kilometer langen Trasse. Die Arbeiten werden daher am 7. April wieder aufgenommen und voraussichtlich bis zum 14. April fortgeführt.

Um Irritationen von Verkehrsteilnehmer*innen durch den Helikoptereinsatz an und über Straßen zu vermeiden, kommen weiterhin punktuell Baustellenampeln zum Einsatz. Diese werden nur für die Dauer der jeweiligen Arbeiten an der Straße aktiviert, sodass es lediglich zu kurzzeitigen Verkehrsunterbrechungen von wenigen Minuten kommt. Längere Verkehrseinschränkungen wie Straßensperrungen sind nicht erforderlich.

Keine Auswirkungen auf Stromversorgung

Auswirkungen auf die Stromversorgung in der Region haben die Arbeiten trotz der Verlängerungen nicht. Zwar werden die jeweils betroffenen Leitungsabschnitte für die Sanierung freigeschaltet und damit spannungsfrei gehalten, der Strom wird in dieser Zeit jedoch über andere Leitungsverbindungen transportiert.

„Der Helikopter ist das optimale Arbeitsmittel für die notwendigen Arbeiten entlang des Kanals“, erklärt Projektsprecher Hendrik Jostes. „Da die Sicherheit aller Beteiligten stets an erster Stelle steht, können Verzögerungen aber nie komplett ausgeschlossen werden“.

Hendrik Jostes
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Hendrik Jostes
Projektsprecher