Wie acht Angus-Rinder bei der Trassenpflege helfen
Eine Fläche unterhalb einer Amprion-Höchstspannungsleitung am Übergang zur Schwäbischen Alb wurde jüngst gezielt eingezäunt, um sie für die Beweidung mit acht Angus-Rindern nutzbar zu machen. Damit wird ein neuer Lebensraum für Insekten und Pflanzen geschaffen.
sind die Masten der Höchstspannungsleitung bei Gallmannsweil.
Amprion-Mitarbeiter Marco Hagmann (2. v. re.) erklärt die Grundsätze der Trassenpflege beim Übertragungsnetzbetreiber.
Wir bemühen uns, wo immer es möglich ist, um ein ökologisch nachhaltiges Trassenmanagement
Marco Hagmann
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Fachkraft für Trassenpflege am Standort Herbertingen
Die Beweidung mit den Angus-Rindern trägt langfristig zur Artenvielfalt bei.
Leonard Schwarz
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Referent für Artenschutz bei Amprion
Acht genügsame Angus-Rinder stehen unter der Stromtrasse bei Gallmannsweil.
Sven Gebhardt vom Landschaftspflegeverband hatte die Projektpartner zusammengebracht.