Netzausbau mit dem Kabelpflug: Das Verfahren im Praxischeck
Netzplanung
Innovation
Lesedauer: 6 Min.
Der Netzausbau in Deutschland wird zunehmend mit Erdkabeln umgesetzt – und stellt Bauplanung und Kabeltiefbau vor neue Herausforderungen. Neben der konventionellen Verlegung im offenen Kabelgraben gewinnt dabei ein Verfahren an Bedeutung, das lange eher als Spezialtechnik galt: der Kabelpflug.
Auf ausgewählten Abschnitten, etwa im Projekt A-Nord, setzt Amprion das Großgerät ein, um Erdkabeltrassen schneller, kostengünstiger und mit geringerer Flächeninanspruchnahme zu realisieren. Wie der Kabelpflug funktioniert, welche Voraussetzungen vor Ort erfüllt sein müssen und wo seine technischen Grenzen liegen, erläutert Jörn Koch, Leiter Kabeltiefbau bei Amprion.
Geringere
Bauzeiten
Geringere
Risiken
Geringere
Kosten
Wenn wir Erdkabel schneller verlegen können und weniger Fläche beanspruchen, verlieren einige bisherige Kritikpunkte an Gewicht.
Jörn Koch
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Leiter Kabeltiefbau bei Amprion