Fest im Sattel

Als Ingenieur für Leitungstechnik kümmert sich Lars Haarhoff bei Amprion um spezielle Kabel, die Freileitungen vor Kurzschlüssen schützen. In seiner Freizeit geht es in die Natur – auf dem Mountainbike.

Welche Tätigkeiten prägen Ihren Arbeitsalltag bei Amprion und was bereitet Ihnen dabei die größte Freude?

Als Ingenieur für Leitungstechnik bin ich für Optical Ground Wires verantwortlich, welche sich an der Spitze der Masten befinden und somit die spannungsführenden Leiterseile vor Blitzeinschlägen schützen. Ich kümmere mich um die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung dieser Produkte. Dazu gehören auch die Präqualifizierung von Lieferanten und die termingerechte Materialversorgung der Baustellen. Des Weiteren bin ich mitverantwortlich für die Schnittstelle meiner Abteilung zum Asset Management und zum Betrieb mit seinen Meisterbereichen. Die Vielseitigkeit der Aufgabenstellungen, die technischen Herausforderungen sowie der stetige Kontakt und Wissensaustausch mit den Kollegen und Fachgremien sind reizvolle Aspekte meiner Tätigkeit.

Auch in Ihrer Freizeit sitzen Sie fest im Sattel – nämlich auf dem Mountainbike. Mögen Sie eher den Nervenkitzel, wenn es mit Vollgas den Berg hinunter geht oder das Gefühl, in freier Natur unterwegs zu sein?

Die Kombination macht den besonderen Reiz aus. Wer Naturverbundenheit, körperliche Betätigung und Nervenkitzel verbinden will, ist in dieser Sportart genau richtig. Außerdem entdecke ich beim Biken immer wieder neue Orte und lerne interessante Leute kennen.


Wo sind Ihre Lieblingstrails und welche Gegend möchten Sie unbedingt noch mit dem Bike erkunden?

In der näheren Umgebung gibt es tolle Strecken, zum Beispiel in Hemer, Iserlohn, Hagen, Witten und an der Syburg. Des Weiteren lohnt sich immer ein Besuch der Trails in Winterberg sowie Willingen. In Europa gibt es noch viele Orte in den französischen, italienischen und österreichischen Alpen, die ich gerne erkunden möchte. Als Fernziel steht das Bike-Paradies Kanada ganz oben auf der Liste.