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Projektbeschreibung Landesgrenze NRW - Wehrendorf

Abschnitt von EnLAG, Vorhaben 16 (Wehrendorf - Gütersloh)

Amprion baut eine neue 380.000-Volt-Freileitungsverbindung von Gütersloh nach Wehrendorf. Damit soll eine leistungsstarke Verbindung zwischen den Regionen Osnabrück und Ostwestfalen geschaffen werden. Die Leitung ist im Energieleitungsausbaugesetz als Maßnahme Nr. 16 verankert. Die neue Leitung wird rund 70 Kilometer lang sein.

Sie ist Teil einer Verbindung, die im niedersächsischen Ganderkesee beginnt und über Diepholz, Bad Essen und Osnabrück nach Gütersloh führt. Ab der Umspannanlage St. Hülfe in Diepholz ist Amprion für den Bau zuständig.

Der rund 41 Kilometer lange Leitungsabschnitt in Niedersachsen teilt sich auf in zwei Genehmigungsabschnitte:

  • Der erste Abschnitt verläuft im Osnabrücker Land von der Landesgrenze Nordrhein-Westfalen bei Melle-Wellingholzhausen über Hilter-Borgloh, Georgsmarienhütte und Bissendorf bis in die Umspannanlage Osnabrück-Lüstringen. Dieser Genehmigungsabschnitt ist rund 20 Kilometer lang.
  • Der zweite Genehmigungabschnitt beginnt an der Umspannanlage in Osnabrück-Lüstringen und führt über Bissendorf bis zur Umspannanlage in Wehrendorf.

Im Dezember 2015 nahm der Gesetzgeber das EnLAG-Vorhaben Nr. 16 in die Erweiterung der Pilotprojekte für Erdkabeloptionen auf. Amprion verfolgt als modernes Unternehmen aktiv die Werte „Verantwortung – Dialog – Aufbau“ – so auch bei diesem Projekt: Das heißt, dass wir die Möglichkeiten und den Spielraum, den uns der Gesetzgeber gegeben hat, genau prüfen.

Hinweis:

Das Ergebnis dieser Trassenfindung wird bei der Ausarbeitung der Unterlagen einbezogen, die Amprion für das anschließende Raumordnungsverfahren einreicht. Bindend ist diese Empfehlung nicht. Die endgültige Entscheidung über den Trassenverlauf liegt beim Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg.

Ihr Ansprechpartner
Michael Weber
Michael Weber
Projektkommunikation
Telefon +49 231 5849-12921
Mail ten.noirpma@rebeW.M

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