Veröffentlichungen
Studie zur Ermittlung der technischen Mindesterzeugung des konventionellen Kraftwerksparks zur Gewährleistung der Systemstabilität in den deutschen Übertragungsnetzen bei hoher Einspeisung aus erneuerbaren Energien
Mit dem Ziel der maximalen Integration erneuerbarer Energien stellt sich zunehmend die Frage für die Übertragungsnetzbetreiber, wieviel konventionelle Erzeugung und mit welchen Qualitäten muss am Netz bleiben, um die Handlungsfähigkeit des Übertragungsnetzbetreibers für die Sicherheit des Systembetriebes zu unterstützen. Dazu haben die deutschen Übertragungsnetzbetreiber im vergangenen Jahr eine Studie erstellt, die mit BMWi, BNetzA, BMU und anderen Akteuren im Elektrizitätsversorgungssystem diskutiert wurde und nun als Abschlussbericht vorliegt. Erstmals liegt damit eine für Deutschland einheitliche Systematik vor, welche Kriterien und welche Wirkungsmechanismen bei der Bestimmung der Mindesterzeugung zu berücksichtigen sind. „Die Mindesterzeugung“ ist kein fester Wert, sondern stark situationsabhängig.
