Betriebsratsvorsitzender Josef Frankemölle übergibt Scheck über 5.000 Euro
Mit 5.000 Euro unterstützen Mitarbeiter der Amprion GmbH die Kommunikatons- und Beratungsstelle für Prostituierte (KOBER) in Dortmund. Die Mitarbeiter des Übertragungsnetzbetreibers untersuchen in Eigeninitiative und Eigenverantwortung Einsparmöglichkeiten in ihren Arbeitsgebieten, um Arbeitsabläufe zu verbessern. Die Mitarbeiter verzichten auf eine Prämie und spenden stattdessen für den guten Zweck.
Josef Frankemölle, Betriebsratsvorsitzender am Amprion-Standort Dortmund, und Projektleiter Dietmar Beck besuchten jetzt die Beratungsstelle, um die Spende zu übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass die Amprion-Mitarbeiter bei der Suche nach einem Empfänger für ihre Spende, an KOBER gedacht haben“, freut sich Elke Rehpöhler, die die Spende entgegennahm.
KOBER ist eine Einrichtung für Prostituierte. Mit ihrer Arbeit will die Beratungsstelle des Sozialdienstes katholischer Frauen in Dortmund die Lebenssituation weiblicher Prostituierter verbessern. Dies geschieht im Besonderen durch psychosoziale Einzelfallhilfe zum Ausstieg und zur Integration in die Gesellschaft.
